WooCommerce in der Schweiz: TWINT, QR-Rechnung und MWST richtig einrichten

WooCommerce ist inter­na­tional gebaut. Für Kunden in der Schweiz fehlen ab Werk TWINT, die QR-Rechnung und die Rundung auf 5 Rappen. So richten Sie Ihren Shop ein.

  • TWINT anbindenDie Wege, TWINT anzu­binden
  • MWST und FrankenMWST, Franken und Rundung einstellen
  • Post und EUVersand mit der Post und in die EU
Das braucht ein Schweizer Shop
  • TWINTÜber ein Plugin von TWINT oder einem Zahlungs­an­bieter. Zahlung
  • QR-RechnungFür Kauf auf Rech­nung und Vorkasse. Rechnung
  • MWST8,1 %, 2,6 % und 3,8 % für Beher­ber­gung. Steuer
  • Franken und RundungPreise in CHF, Endbeträge auf 5 Rappen. Preis
  • Versand mit der PostEtiketten und Adress­prü­fung aus dem Shop. Versand
  • revDSG und UWGDatenschutz­erklärung, Impressum, Preis­an­gaben. Recht
Einstel­lungen und Werkzeuge, keine Rechts­be­ra­tung.

Was ein Schweizer Shop anders braucht als ein deutscher

WooCommerce ist kostenlos und läuft welt­weit. Die Grundeinstellungen passen aber zu keinem Land genau. Für die Schweiz ergänzen Sie Zahlung, Rechnung, Steuer und Versand. Viele Anleitungen im Netz kommen aus Deutsch­land. Sie setzen auf Plugins für deutsches Recht, auf Euro und Umsatz­steuer. Für einen Shop mit Kunden in der Schweiz führt das oft in die falsche Rich­tung.

  • Zahlung mit TWINT, Karte und Rech­nung
  • QR-Rechnung statt Einzah­lungs­schein
  • MWST statt Umsatz­steuer, Preise in Franken
  • Versand mit der Post, Zoll bei Export
Germanized ist für Deutsch­land

Germanized und German Market passen WooCommerce an deutsches Recht an: Grundpreise, Button-Lösung und Wider­rufs­button nach BGB. Ein Shop in der Schweiz braucht sie in der Regel nicht.

Der Assistent von Germanized bietet an, WooCommerce auf deutsche Einstel­lungen umzustellen. In einem Schweizer Shop lassen Sie das aus. Verkaufen Sie auch an Verbraucher in Deutschland, können dortige Regeln zusätz­lich gelten. Das klärt eine Fach­person.

Für Shops in Deutsch­land Germanized einrichten

TWINT in WooCommerce anbinden

WooCommerce bringt TWINT nicht mit. Sie brauchen ein Plugin und einen Vertrag, direkt mit TWINT oder über einen Zahlungs­an­bieter. Die Anbieter nennen wir als Beispiele, nicht als Empfeh­lung. Stand: Herstellerseiten und wordpress.org, September 2026.

Das Plugin von TWINT

TWINT bietet ein eigenes Plugin mit normalem Checkout und Express Checkout. Es liegt auf GitHub, nicht im Plugin-Verzeichnis von word­press.org. Sie brauchen ein Konto im TWINT Business Portal, eine Store-UUID und ein Zerti­fikat. Der Server braucht mindestens PHP 8.1 und die SOAP-Erweiterung.

Ein Zahlungsanbieter mit TWINT

Payrexx, wallee, PostFinance Checkout, Worldline, Mollie und zahls.ch führen TWINT neben Karten und weiteren Zahl­arten. Ihre WooCommerce-Plugins stehen auf word­press.org. Sie haben dann einen Vertrag und ein Plugin für alle Zahl­arten.

Stripe

TWINT nennt Stripe als Zahlungs­an­bieter. Im offiziellen Stripe-Plugin von WooCommerce fanden wir TWINT im September 2026 nicht. Stripe-Plugins anderer Hersteller auf wordpress.org führen es, etwa die von Payment Plugins und FunnelKit.

Planet (früher Datatrans) und Saferpay

Beide nennt TWINT als Zahlungs­an­bieter. Die WooCommerce-Plugins dafür kommen von Partnern und liegen nicht auf word­press.org. Saferpay nennt PIT Solutions und mame, für Planet bietet mame ein Plugin an.

Express Checkout

Der Kunde zahlt direkt von Produkt­seite, Produkt­liste oder Waren­korb aus. Liefer­adresse, E-Mail und Telefon übernimmt der Shop aus TWINT. Das Plugin von TWINT lässt sich dafür laut TWINT auch neben einem Zahlungsanbieter einsetzen.

TWINT ohne Schnittstelle

Einige Plugins bieten TWINT ohne Vertrag an. Der Kunde zahlt per App an Ihre Nummer, Sie prüfen den Eingang von Hand. Das passt nur für wenige Bestel­lungen. Private Konten haben Limiten, für gewerbliche Nutzung gelten die Bedin­gungen Ihrer Bank.

TWINT einrichten in fünf Schritten

Gilt für das Plugin von TWINT und für Zahlungs­an­bieter.

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    Weg wählen und Vertrag abschliessen

    Direkt regis­trieren Sie sich im TWINT Business Portal, laut twint.ch auch ohne Handels­re­gis­ter­ein­trag. Nutzen Sie schon einen Zahlungs­an­bieter, fragen Sie dort nach TWINT. Dann bleibt es bei einem Vertrag und einer Abrech­nung.

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    Auf einer Staging-Kopie installieren

    Anbieter-Plugins instal­lieren Sie unter Plugins → Instal­lieren. Das Plugin von TWINT laden Sie als ZIP von GitHub hoch. Updates meldet es danach selbst in WordPress. Testen Sie zuerst auf einer Kopie des Shops.

    So funk­tio­niert eine Staging-Kopie
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    Zugangsdaten eintragen

    Beim Plugin von TWINT sind das Store-UUID, Zertifikat als .p12-Datei und dessen Passwort. Bei Anbietern sind es meist API-Schlüssel aus deren Kunden­portal. Schalten Sie zuerst den Testmodus ein, wenn der Anbieter einen hat.

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    Testzahlung und Rückerstattung prüfen

    Bestellen Sie als Gast mit TWINT, am Computer und am Handy. Die Bestellung muss auf In Bearbeitung wechseln, die Bestätigung muss ankommen. Erstatten Sie danach einmal aus dem Backend zurück.

    TWINT funk­tio­niert nur in Franken. Das Plugin von TWINT verlangt CHF als Grund­wäh­rung des Shops.

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    Live schalten und die erste echte Zahlung prüfen

    Wechseln Sie auf die Live-Zugangs­daten und machen Sie einen kleinen echten Kauf. Prüfen Sie, ob der Betrag im Portal des Anbieters und später auf dem Konto ankommt.

QR-Rechnung in WooCommerce erzeugen

Die QR-Rechnung gibt es seit Juni 2020. Seit dem 1. Oktober 2022 ersetzt sie die roten und orangen Einzah­lungs­scheine ganz. Kunden scannen den Swiss QR Code mit der Banking-App und zahlen ohne Abtippen. Im Shop brauchen Sie sie vor allem für Kauf auf Rechnung und Vorkasse. WooCommerce erzeugt weder eine QR-Rechnung noch eine PDF-Rechnung. Dafür gibt es mehrere Wege.

  • QR-IBAN mit QR-Referenz oder IBAN mit SCOR-Referenz
  • Rechnung als PDF an der Bestell­be­stä­ti­gung
  • Zahlungs­ein­gang abgleichen, von Hand oder per Bank­datei

Seit dem 22. November 2025 ist im Swiss QR Code nur noch die struk­tu­rierte Adresse zulässig. Prüfen Sie, ob Ihr Plugin Adressen so schreibt. Plugins ohne Updates seit Jahren ersetzen Sie besser.

Wege zur QR-Rechnung Stand 09/2026
  • Plugin für QR-RechnungenEtwa Jim Soft Swiss QR Invoice oder sqrip, beide auf word­press.org. Plugin
  • Zahlungs­an­bieterPayrexx und zahls.ch führen die QR-Rech­nung als Zahlart. Anbieter
  • Mit PDF-Rechnungen kombinierensqrip ergänzt etwa PDF Invoices & Packing Slips um den Zahl­teil. Kombination
  • Buch­hal­tungs­pro­grammDer Shop übergibt die Bestellung, die Rechnung entsteht in der Buch­hal­tung. Schnitt­stelle
Namen als Beispiele, nicht als Empfeh­lung.

MWST, Franken und 5-Rappen-Rundung einstellen

Seit dem 1. Januar 2024 gelten 8,1 % Normalsatz, 2,6 % reduzierter Satz und 3,8 % für Beher­ber­gung. Stand September 2026, die aktuellen Sätze prüfen Sie bei der ESTV. So setzen Sie das in WooCom­merce um.

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    Währung und Zahlenformat

    Unter WooCommerce → Einstel­lungen → Allge­mein wählen Sie Schweizer Franken (CHF). Als Tausender-Trenn­zei­chen passt der Apostroph, als Dezimal-Trenn­zei­chen der Punkt. Dann steht ein Preis als CHF 1'290.00 da.

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    Steuern aktivieren, wenn Sie MWST-pflichtig sind

    Setzen Sie im selben Bereich den Haken bei Steuersätze und Berech­nungen akti­vieren. Pflichtig sind Unternehmen laut ESTV in der Regel ab 100'000 Franken Umsatz im Jahr. Sind Sie es nicht, weisen Sie keine MWST aus.

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    Preise inklusive MWST eingeben

    Im neuen Tab Steuer wählen Sie „Ja, ich gebe die Produkt­preise inklusive Mehr­wert­steuer ein“. Bei Preise im Shop anzeigen wählen Sie „Steuern einge­schlossen“. So sehen Kunden den Endpreis, den sie zahlen.

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    Die Sätze eintragen

    Unter Standard Raten tragen Sie 8,1 % für das Land CH ein und eine zweite Zeile für LI. Liechtenstein gehört für die MWST zum Inland. Den Satz 2,6 % legen Sie in der Klasse Ermässigter Steuersatz an, etwa für Lebens­mittel und Bücher. Für Übernachtungen braucht es eine eigene Klasse mit 3,8 %.

    Übernehmen Sie keine Sätze aus alten Anleitungen. Bis Ende 2023 galten 7,7 %, 2,5 % und 3,7 %. Die aktuellen Sätze nennt die ESTV.

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    Versandkosten besteuern

    Versand­kosten folgen bei der MWST in der Regel dem Satz der Ware. In WooCommerce wählen Sie dafür bei Steu­er­klasse der Versand­kosten die Option, die sich nach den Produkten im Warenkorb richtet. Gemischte Warenkörbe klären Sie mit Ihrer Treu­hand.

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    Auf 5 Rappen runden

    WooCommerce rechnet auf den Rappen genau. Mit Rabatten in Prozent oder Preisen ohne MWST entstehen Beträge wie CHF 29.93. In der Schweiz sind Endbeträge auf 5 Rappen üblich. Geben Sie Preise inklusive MWST auf 5 Rappen ein und rabattieren Sie in festen Beträgen.

    Für den Rest gibt es kleine Rundungs-Plugins auf wordpress.org. Prüfen Sie, wann sie zuletzt aktua­li­siert wurden, und testen Sie sie auf Staging. Die Option Steuern auf der Ebene der Zwischen­summe runden ändert nur die Rundung der Steuer, nicht den Endbe­trag.

Versand mit der Post und Lieferungen in die EU

Unter WooCommerce → Einstel­lungen → Versand legen Sie eine Versandzone für die Schweiz und Liech­ten­stein an. Darin bestimmen Sie Pauschalen, kostenlosen Versand oder Abho­lung vor Ort. Etiketten mit Barcode erstellen Sie über die Schnitt­stelle der Post. Die Post nennt dafür die Erweiterung „Swiss Post: Barcodes, Address Checker & Auto-Complete“ von FirstPoint auf woocom­merce.com. Sie prüft auch Adressen in der Kasse.

  • Geschäfts­kunde bei der Post, mit Fran­kier­li­zenz
  • Zugangs­daten für die Digital Commerce API der Post
  • Sendungs­nummer in der Mail an den Kunden
Lieferungen in die EU

Eine Ausfuhr ist bei der MWST steuerfrei, wenn Sie sie nach­weisen. Als Nachweis dient die elek­tro­ni­sche Veran­la­gungs­ver­fü­gung des Zolls. Fehlt er, versteuern Sie die Liefe­rung wie im Inland.

In der EU fällt Einfuhr­um­satz­steuer an, seit Juli 2021 ab dem ersten Euro. Seit dem 1. Juli 2026 kommt auf Sendungen bis 150 Euro ein Zoll von 3 Euro je Warenart dazu, befristet bis 2028.

Zahlt der Kunde diese Abgaben bei der Zustellung, sagen Sie es ihm vor dem Kauf. Mit dem Verfahren IOSS erheben Sie die Steuer schon im Shop. Dafür brauchen Sie einen Vertreter in der EU.

Details klären Treu­hand oder Spedi­teur.

Datenschutz, Recht und Hosting

Ein Shop bearbeitet Namen, Adressen und Zahlungen. Damit berühren Sie Datenschutz, Lauter­keits­recht und Preis­be­kannt­gabe. Hier die Punkte, die Sie kennen sollten.

revDSG seit September 2023

Das revidierte Daten­schutz­ge­setz gilt seit dem 1. September 2023. Ihre Datenschutzerklärung nennt, welche Daten der Shop bearbeitet und wer sie erhält. Verkaufen Sie auch in die EU, kann zusätzlich die DSGVO gelten.

Zahlungsanbieter und Plugins

Zahlungs­an­bieter, Post-Schnitt­stelle und manche Plugins erhalten Kunden­daten. Nennen Sie diese Empfänger und bei Auslands­bezug das Land. Für zertifizierte Firmen in den USA gilt seit dem 15. September 2024 das Swiss-U.S. Data Privacy Frame­work.

Hosting in der Schweiz?

Das revDSG schreibt keinen Server in der Schweiz vor. Daten dürfen etwa in EU-Staaten liegen, deren Schutz der Bundesrat aner­kennt. Für einen Shop zählen aktuelles PHP, genug Leistung, Sicherungen ausserhalb des Servers und eine Staging-Kopie.

WordPress-Hosting in der Schweiz

Impressum nach UWG

Wer online verkauft, nennt klar Identität, Postadresse und E-Mail-Adresse. So verlangt es Art. 3 Abs. 1 lit. s UWG. Dazu gehören ein Hinweis auf die Schritte zur Bestellung, eine Korrektur von Einga­be­feh­lern und eine sofortige Bestä­ti­gung per E-Mail.

Preisbekanntgabe

Für Konsumenten zeigen Sie nach der Preis­be­kannt­gabe­verordnung den Endpreis in Franken. Darin stecken MWST und vorgezogene Entsor­gungs­bei­träge. Versandkosten stehen auf derselben Seite oder sind mit einem Klick erreichbar. Details nennt das SECO.

Keine Rechtsberatung

Diese Seite zeigt, wo Recht berührt ist, und ersetzt keine Prüfung. Daten­schutz­er­klä­rung, Impressum, AGB und Preis­an­gaben lässt eine Fach­person prüfen. Plugins liefern Werkzeuge, keine geprüften Texte.

So betreuen wir Schweizer WooCommerce-Shops

HTMLHELD betreut WordPress-Websites und WooCommerce-Shops im ganzen DACH-Raum, auch in der Schweiz. Ein Shop ändert sich mit jeder Bestel­lung. Deshalb testen wir anders als bei einer normalen Website. Wie wir Shops betreuen, lesen Sie unter WooCommerce-Agentur. Die laufende Pflege für Websites steht unter Website-Betreuung.

  • Updates zuerst auf einer Kopie, mit Test­be­stel­lung und TWINT-Testzahlung
  • Sicherung samt Bestel­lungen in Echtzeit, ausser­halb des Hostings
  • Support, wenn Zahlungen scheitern oder Etiketten nicht drucken
  • MWST-Sätze, Rundung und Versand­zonen prüfen wir bei der Über­nahme
WordPress-Hilfe auch für Nicht-Kunden

TWINT-Zahlungen kommen nicht an, oder die Kasse zeigt nach einem Update Fehler? Wir finden die Ursache und bringen den Shop zurück. Auch wenn Sie noch kein Kunde sind.

Schreiben Sie uns über den Kontakt. Rechtstexte und Steu­er­fragen prüfen wir nicht, dafür sind Treuhand und Rechts­be­ra­tung zuständig.

Nachricht oder Termin WordPress-Hilfe im Notfall

Fragen zu WooCommerce in der Schweiz

Wie funktioniert TWINT in WooCommerce?

Über ein Plugin, das TWINT als Zahlart in die Kasse bringt. Der Kunde wählt TWINT und scannt am Computer einen QR-Code, am Handy öffnet sich die App. Nach der Bestätigung meldet der Anbieter die Zahlung an den Shop. Die Bestellung wechselt dann auf „In Bear­bei­tung“.

Ist ein QR-Code auf Rechnungen Pflicht?

Nein, aber die alten Einzah­lungs­scheine gelten nicht mehr. Eine Rechnung braucht keinen QR-Code. Wer einen Zahlteil beilegt, nutzt seit dem 1. Oktober 2022 die QR-Rechnung. Für Kauf auf Rechnung ist sie der übliche Weg, weil Kunden sie mit der Banking-App scannen.

Wie erstelle ich Rechnungen in WooCommerce?

Mit einem Plugin. WooCommerce verschickt Bestell­be­stä­ti­gungen, aber keine Rechnung als PDF. Das erledigen Plugins wie PDF Invoices & Packing Slips. Den QR-Zahlteil ergänzen etwa sqrip oder Jim Soft Swiss QR Invoice. Sind Sie MWST-pflichtig, gehören MWST-Nummer und Satz auf die Rech­nung.

Welche Zahlungsmöglichkeiten gibt es in WooCommerce?

Ab Werk Vorkasse, Scheck und Nach­nahme. Karten, TWINT, PostFinance und Kauf auf Rechnung kommen über Plugins von Zahlungs­an­bie­tern dazu. Viele bündeln mehrere Zahlarten in einem Vertrag. Auch WooPayments von WooCommerce ist in der Schweiz verfügbar.

Was kostet WooCommerce im Monat?

WooCommerce selbst ist kostenlos. Laufende Kosten entstehen für Hosting, Gebühren der Zahlungs­an­bieter, kosten­pflich­tige Erwei­te­rungen und die Wartung. Wovon die Wartung abhängt, steht bei den Kosten. Eine Offerte erhalten Sie von uns.

Welche Nachteile hat WooCommerce?

Technik und Updates liegen bei Ihnen. Hosting, Sicherungen und Updates müssen Sie selbst regeln oder vergeben. Schweizer Funktionen wie TWINT und QR-Rechnung kommen über Plugins, die zusam­men­spielen müssen. Dafür gehört Ihnen der Shop, und er lässt sich frei erwei­tern.

Ihr Schweizer Shop soll laufen, auch nach dem nächsten Update

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